#ichwillzukunft

Mein Beitrag zur Blogparade von Adveniat

Seit ein paar Monaten hat Zukunft für mich ein Gesicht. Das meiner Tochter. Und mir wird bewusst: Seit ich Papa bin bin ich nicht nur für meine Zukunft verantwortlich, sondern auch für die meines Kindes. Denn wenn jemand Zukunft will, dann ja wohl Kinder. Aber wie macht man das? Wie wird ein Kind fit für die Zukunft?

Ich glaube, dass es da keinen Königsweg gibt. Ich möchte ihr vier Dinge mit auf den Weg in ihre Zukunft geben.

Das erste ist Gesundheit. Sie soll gesund und zufrieden aufwachsen, mit Spaß an Bewegung und an gutem und gesunden Essen (wobei das ja nicht immer das Gleiche sein muss).

Das zweite ist Bildung. Dabei ist es mit erst einmal egal, ob sie Pianistin, Schreinerin, Verfassungsrichterin oder sonstwas wird. Sie soll lernen können, was ihr Spaß macht und ihren Neigungen und Talenten entspricht. Für einen Beruf, der ihr Freude macht und sie ausfüllt.

Das dritte sind Werte, an die sie sich halten kann. Etwas, was ihr hilft Richtig und Falsch voneinander zu trennen und gute Entscheidungen zu treffen.

Und schließlich ein Herz für andere Menschen. Das fröhlich und offen ist für Freundschaften, aber auch mutig und stark wenn andere Hilfe brauchen.

Wie ich das hinbekomme? Keine Ahnung. Mit viel Liebe und indem ich den Weg finde, indem ich ihn gehe. Zusammen mit meiner wunderbaren Frau, mit der ich die Verantwortung gemeinsam trage und die Riesenfreude am Elternsein teile.

Bei alldem wird mir aber auch noch deutlicher bewusst, dass vielen Kindern diese Dinge fehlen. Weil es keine Krankenhäuser oder Schulen gibt oder weil ihre Väter und Mütter – warum auch immer – keine Eltern sein können. Diesen Kindern hilft Adveniat in eine Zukunft. Dafür ein dickes „Vergelt’s Gott“.

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